Der Strand von Lakolk auf Rømø: Drachen, Blokarts, Kite- und Windsurfer — und rund 1,9 Millionen Gäste im Jahr, die meisten davon deutsche Tagesgäste.
Es ist Juli, wahrlich kein Badewetter und ich bin für ein paar Stunden auf Rømø. Ich habe meine Tochter und zwei Schulfreundinnen ins Feriencamp gebracht. Während die Kinder ihre Zimmer erkunden, gibt es für die angereisten Eltern Tee und Kuchen. Nach 10 Minuten erscheint meine Kleine wieder und entgegnet mir ganz erstaunt: Papa, du bist ja immer noch da?! Wir sagen mojn (tschüss) und ich habe ein wenig Zeit in paar Bilder zu machen.
Ich fahre an den Strand von Lakolk und verstehe warum die Insel bei den rund 1,9 millionen jährlichen Gästen (meist deutsche Tagestouristen) so beliebt ist. Strand so breit wie in St. Peter, Wind und Wellen so cool wie auf Sylt und dazu die einfache Anreise mit dem Auto direkt auf den Strand.
Der Strand ist voll von Drachen, Blokarts; auf dem Wasser sehe ich Kite- und Windsurfer. Einzig Wellenreiter bekomme ich keine vor die Linse.
Das Windfenster fliegen lernen
Steuere eine Trainer-Lenkmatte direkt im Browser: parke bei 12 Uhr, taste die Ränder ab, tauche durch die Powerzone und fliege Achten und Loops – ein Gefühl fürs Windfenster, ganz ohne Installation.






