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Orte / Rømø / Lakolk

Rømø / Lakolk

55.1300° N · 8.5200° E

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Rømø ist anders als alle anderen Orte der Westküste – es ist eine Insel, verbunden mit dem Festland durch einen neun Kilometer langen Damm. Der Strand von Lakolk ist der breiteste Europas: Bei Ebbe erstreckt er sich bis zu vier Kilometer ins Watt hinein, der Sand so fest, dass man problemlos mit dem Auto darüber fahren kann.

Kiter, Strandsegelerinnen und Strandbiker lieben diesen Platz. Das Wattenmeer rund um Rømø ist UNESCO-Welterbe – Zugvögel, Seehunde und eine einzigartige Landschaft warten darauf, entdeckt zu werden. Das Inselzentrum Havneby ist lebhaft mit Restaurants und kleinen Läden. Rømø hat einen anderen Rhythmus als die Festlandküste – ruhiger, insularer, mit den Gezeiten im Takt.

Basierend auf dem Wikipedia-Artikel „Rømø" (Wikipedia, Dänisch), lizenziert unter CC BY-SA 4.0.

In Verbindung mit diesem Ort

Wetter

Rømø / Lakolk

16°C

Klarer Himmel · Gefühlt 15°C

Wind NW

4 m/s · 3 Bft

Feuchte

90%

Wasser

18°C

Übungsmodus

Wirf die Wurfhölzer, bring die Klötze zum Kippen – und zuletzt den König.

Lenkmatten-Trainer

Steuere eine Trainer-Lenkmatte am Strand: parke sie bei 12 Uhr, taste die Ränder ab, tauche durch die Powerzone und fliege saubere Achten und Loops – und komm wieder heraus.

Wind heute · Rømø / Lakolk: 4,4 m/s · 3 Bft · NW

Auflaufendes Wasser

Gezeiten · Rømø / Lakolk

Hochwasser

10:42 Uhr · 1.83 m über LAT

HW 10:42 · NW 16:58

Sonnenuntergang bei Rømø / Lakolk

Sonnenuntergang

22:04

21:04 – 22:36

22:36 – 22:59

Himmel · Rømø / Lakolk

Sonnenaufgang 05:00 · Tageslänge 17 h 3 min

Mond

abnehmende Sichel

20% sichtbar · ↑ 00:06 · ↓ 00:07

Heute Nacht am Himmel

Venusam Abendhimmel · W · gegen 22:04
Saturnam Morgenhimmel · SO · gegen 04:49
Marsam Morgenhimmel · O · gegen 04:49
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6. Juli 2019

Rømø und der Strand von Lakolk: breiter Strand, coole Wellen

Rømø: Der endlose Strand von Lakolk lädt zum Kitesurf, Blokart fahren und Wellenreiten ein — wilder und ursprünglicher als Sylt.

Lesen →

Die Regeln

Wikingerschach in 9 Schritten erklärt – Aufbau, Wurf, Feldkubbs, König und eine Variante.

Die Kubb-Regeln zum Nachlesen – Wikingerschach in 9 Schritten
  1. 1 · Der Aufbau

    Aufbau: ein 5 × 8 m Feld. Auf jeder Grundlinie stehen fünf Kubbs, der König wartet in der Mitte. Geworfen wird mit sechs Wurfhölzern.

  2. 2 · Wer beginnt?

    Zwei Teams spielen gegeneinander. Wer beginnt? Jedes Team wirft ein Wurfholz Richtung König – wer näher liegt, ohne ihn zu treffen, darf zuerst werfen.

  3. 3 · Der Wurf

    Ein Team wirft pro Runde alle sechs Wurfhölzer – immer von unten, das Holz dreht sich längs (kein Helikopterwurf) auf die gegnerischen Kubbs.

  4. 4 · Die Feldkubbs

    Getroffene Kubbs wirft der Gegner über die Mittellinie zurück auf deine Feldhälfte. Dort werden sie aufgestellt – das sind die Feldkubbs.

  5. 5 · Erst die Feldkubbs

    Wichtig: Erst müssen alle Feldkubbs fallen – dann erst darf ein Team auf die Basiskubbs an der Grundlinie werfen.

  6. 6 · Die Vorteilslinie

    Bleibt ein Feldkubb stehen, darf der Gegner bis zu ihm vorrücken und von dieser Vorteilslinie aus werfen.

  7. 7 · Der König

    Sind alle gegnerischen Kubbs gefallen, ist der König an der Reihe – ihn darf man niemals vorher umwerfen.

  8. 8 · Sieg & Niederlage

    Wer den König zuletzt umwirft, gewinnt. Trifft man ihn zu früh – sofort verloren. God fornøjelse!

  9. 9 · Türmchen (Variante)

    Türmchen: Berühren sich eingeworfene Feldkubbs, darf die empfangende Mannschaft sie stapeln oder nebeneinander in einer Reihe aufstellen. Ein Turm ist ein größeres Ziel – bleibt der untere Kubb beim Treffer stehen, heißt das ein „Adamus"-Wurf.

Varianten & Extras

Teamgröße: Kubb wird 1 gegen 1 bis 6 gegen 6 gespielt – zwei gegen zwei ist am beliebtesten. Solo geht auch: dann übst du einfach den Wurf.

Feldkubb im Aus: Landet ein geworfener Feldkubb außerhalb des Feldes, darf er einmal neu geworfen werden. Fliegt er wieder raus, stellt ihn der Gegner beliebig auf – mindestens eine Wurfholzlänge vom König entfernt.

König von der Grundlinie: In vielen Turnieren muss auf den König immer von der eigenen Grundlinie geworfen werden – auch wenn eine Vorteilslinie näher läge.

Stapeln (Türmchen): Berühren sich zwei eingeworfene Feldkubbs, darf die empfangende Mannschaft sie zu einem Turm stapeln (übereinander) oder nebeneinander in einer Reihe aufstellen. Ein Turm ist ein größeres Ziel – bleibt beim Treffer aber der untere Kubb stehen, nennt man das einen „Adamus"-Wurf.

Garten- & Strandvariante: Locker gespielt: kürzeres Feld, ohne Feldkubb-Werfen – einfach alle Klötze und zuletzt den König umlegen. Genau diese Variante steckt in unserem Übungsmodus.

Quelle: Wikipedia – Kubb · CC BY-SA 3.0

Was bedeutet „LAT“?

LAT steht für Lowest Astronomical Tide — den theoretisch niedrigsten Wasserstand, der allein durch die Gezeitenkräfte von Mond, Sonne und Erdanziehung entstehen kann (ohne Einfluss von Wind und Wetter). In Gezeitenregionen wie der Nordsee dient dieser Wert als offizielles Kartennull (Seekartennull), auf das sich Seekarten und Gezeitentabellen beziehen.

Dasselbe wie NormalNull? Nein. NormalNull (NN, heute NHN – Normalhöhennull) ist Deutschlands geodätisches Höhenbezugssystem und entspricht etwa dem mittleren Meeresspiegel — es dient zur Angabe von Landhöhen. LAT ist dagegen ein Gezeiten-Nullpunkt und liegt deutlich darunter, am tiefstmöglichen Tidepunkt. Das dänische Pendant zu NN heißt DVR90; relativ dazu liegt LAT in Sønderho 0,59 m und in Nordby 1,27 m tiefer. „0,84 m über LAT“ ist also nicht dasselbe wie „0,84 m über Normalnull“.

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