Kongespil online spielen — Wikingerschach (Kubb) im Browser
Kongespil — in Schweden Kubb, in Deutschland Wikingerschach — direkt im Browser: Wurfhölzer schleudern, Kubbs umlegen, und den König erst ganz zum Schluss. Kostenlos, ohne Anmeldung, mit echter Physik und einer täglichen Bestenliste.
Die Regeln
Die Kubb-Regeln zum Nachlesen – Wikingerschach in 9 Schritten
1 · Der Aufbau
Aufbau: ein 5 × 8 m Feld. Auf jeder Grundlinie stehen fünf Kubbs, der König wartet in der Mitte. Geworfen wird mit sechs Wurfhölzern.
2 · Wer beginnt?
Zwei Teams spielen gegeneinander. Wer beginnt? Jedes Team wirft ein Wurfholz Richtung König – wer näher liegt, ohne ihn zu treffen, darf zuerst werfen.
3 · Der Wurf
Ein Team wirft pro Runde alle sechs Wurfhölzer – immer von unten, das Holz dreht sich längs (kein Helikopterwurf) auf die gegnerischen Kubbs.
4 · Die Feldkubbs
Getroffene Kubbs wirft der Gegner über die Mittellinie zurück auf deine Feldhälfte. Dort werden sie aufgestellt – das sind die Feldkubbs.
5 · Erst die Feldkubbs
Wichtig: Erst müssen alle Feldkubbs fallen – dann erst darf ein Team auf die Basiskubbs an der Grundlinie werfen.
6 · Die Vorteilslinie
Bleibt ein Feldkubb stehen, darf der Gegner bis zu ihm vorrücken und von dieser Vorteilslinie aus werfen.
7 · Der König
Sind alle gegnerischen Kubbs gefallen, ist der König an der Reihe – ihn darf man niemals vorher umwerfen.
8 · Sieg & Niederlage
Wer den König zuletzt umwirft, gewinnt. Trifft man ihn zu früh – sofort verloren. God fornøjelse!
9 · Türmchen (Variante)
Türmchen: Berühren sich eingeworfene Feldkubbs, darf die empfangende Mannschaft sie stapeln oder nebeneinander in einer Reihe aufstellen. Ein Turm ist ein größeres Ziel – bleibt der untere Kubb beim Treffer stehen, heißt das ein „Adamus"-Wurf.
Varianten & Extras
Teamgröße: Kubb wird 1 gegen 1 bis 6 gegen 6 gespielt – zwei gegen zwei ist am beliebtesten. Solo geht auch: dann übst du einfach den Wurf.
Feldkubb im Aus: Landet ein geworfener Feldkubb außerhalb des Feldes, darf er einmal neu geworfen werden. Fliegt er wieder raus, stellt ihn der Gegner beliebig auf – mindestens eine Wurfholzlänge vom König entfernt.
König von der Grundlinie: In vielen Turnieren muss auf den König immer von der eigenen Grundlinie geworfen werden – auch wenn eine Vorteilslinie näher läge.
Stapeln (Türmchen): Berühren sich zwei eingeworfene Feldkubbs, darf die empfangende Mannschaft sie zu einem Turm stapeln (übereinander) oder nebeneinander in einer Reihe aufstellen. Ein Turm ist ein größeres Ziel – bleibt beim Treffer aber der untere Kubb stehen, nennt man das einen „Adamus"-Wurf.
Garten- & Strandvariante: Locker gespielt: kürzeres Feld, ohne Feldkubb-Werfen – einfach alle Klötze und zuletzt den König umlegen. Genau diese Variante steckt in unserem Übungsmodus.
Quelle: Wikipedia – Kubb · CC BY-SA 3.0
Häufige Fragen
Was ist Kongespil?
Kongespil ist der dänische Name für Kubb, in Deutschland meist Wikingerschach genannt: Zwei Teams werfen Wurfhölzer auf die Klötze (Kubbs) der Gegenseite — und wer zuletzt den König in der Mitte fällt, gewinnt. Wer ihn zu früh trifft, verliert sofort.
Kann ich Kongespil am Handy spielen?
Ja — das Spiel läuft direkt im Browser, auf dem Handy wie am Rechner, ohne Installation und kostenlos. Geworfen wird per Schleuder-Geste.
Sind das die echten Regeln?
Ja, inklusive Feldkubbs: Getroffene Kubbs werden ins gegnerische Feld geworfen und müssen dort zuerst abgeräumt werden, bevor die Grundlinien-Kubbs wieder dran sind.
Gibt es eine Bestenliste?
Eine tägliche: Wer mit den wenigsten Würfen gewinnt, steht auf der Tages-Tafel. Um Mitternacht wird sie geleert — jeder Tag ist ein neuer Wettkampf. Einträge sind freiwillig und mit Spitznamen.
Mehr zum Spiel am echten Strand: Kongespil am Strand auf Fanø.
